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Surfen

Hart am Wind

Windsurfen ist eine Wassersportart. Früher wurde es auch Brettsegeln oder Stehsegeln genannt. Man kann auf einem Surfbrett stehend, ein Segel zur Fortbewegung nutzen. Das Segel ist freibeweglich d.h. drehbar und kippbar über ein Kugelgelenk mit dem Brett verbunden. Dies ermöglicht spektakuläre Manöver und Tricks. In den USA wurde die Sportart entwickelte und inzwischen zur Trendsportart. Sie hat sich weltweit etabliert.

In der Borkumer Bucht am westlichen Strand, sind die Wellen seicht und nach einem Trockentraining bei dem die Grundbegriffe erklärt werden, geht es auch schon los. Balancieren auf dem Brett üben Auf- und Absteigen. Das zweite passiert oft und man kann schnell zweifeln. Ist jedoch der erste Erfolg da und das Stehen klappt. Dann geht es mit Segel ins Wasser. Das Aufholen klappt wieder bis das Segel fast oben, ist um man fängt wieder von vorne an - alles auszubalancieren. Kommt ein wenig Wind liegt man wieder im Wasser. Nun ja ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Nach 3 Tagen stellt sich dann doch das erst Fahrgefühl ein. Vorwärts in eine Richtung klappt super.
Spätestens jetz fängt man an über die Wende nachzudenken. Also neue Übungen wie kehre ich zum Ausgangspunkt zurück, wenn es geht ohne abzustürzen.

In meinem 3. Jahr kann ich nun auf und ab Fahren ohne ins Wasser zu stürzen. Was mich als Urlauber jedes Jahr zum Zweifeln bringt sind die Fachbegriffe (Backbord, Steuerbord, Lee, Luv ...) und die Wasser- Verkehrsregeln - Wer hat den nun Vorfahrt. Am besten in einem Verkehrsberuhigten Bereich ohne Gegenverkehr und vor allen Dingen ohne Kite-Surfer üben. Die Leinen der Kiter sind wirklich schwer zu erkennen.

Trotzdem freue ich mich auf die neugierigen Robben die eime ganz frech beim Surfen zu schauen. Der Gesichtsausdruck sieht aus - als würden sie schon vorher Lachen und nur darauf warten, dass man im Wasser landet.

Das Rigg